Das Haus
Geschichte
Foto-Galerie
In der Presse
Die Geschichte des Forsthaus Hölli
Im Jahre 1890 begann der Kanton Freiburg sein grosses Wiederaufforstungswerk im entwaldeten Flyschgebiet des Senseoberlandes. Auf Initiative von Kreisoberförster Josef Jungo erbaute der Staat im Jahre 1941 auf einer Felsrippe im Gebiet Hölli ein Forsthaus als Unterkunft und Stützpunkt für die dort tätigen Forstarbeiter, welche dazumal die ganze Arbeitswoche im Gelände verbrachten.
Mit dem anbrechenden Automobilzeitalter wurden die Forsthäuser ab den 50er Jahren immer weniger benutzt, bis in die 70er Jahre hinein vornehmlich noch für die forstliche Ausbildung und dann mehr und mehr für Erholung und Zusammenkünfte privater Gruppen und Familien.
“Herr Gott breit‘ die Arme aus und segne unser liebes Haus. Nimm’s unter Deine mächt’ge Hut und beschirm des Herdes heil’ge Glut. Lass alle guten Geister ein und tritt selbst, so oft Du magst, herein.”
Inschrift am Forsthaus Hölli
Der Umbau
Da dieses stattliche Gebäude dem ursprünglichen Zweck als Unterkunft für die Forstarbeiter des Staatswaldes Höllbach seit Jahrzehnten nicht mehr diente und für die Sanierung und den Unterhalt beträchtliche Kosten erwartet wurden, beschloss das kantonale Forstdepartement, das Gebäude abzubrechen. Der hierfür nötige Kredit wurde 2008 in einem Dekret des Grossen Rates im Rahmen eines Investitionsprogramms des Staatswaldes unwidersprochen bewilligt.
Erst als sich der Staat als Eigentümer anschickte, das Abbruchvorhaben umzusetzen, wurde sich die Bevölkerung im Oberland bewusst, was sich da anbahnte. Das Abbruchgesuch wurde im Sommer 2011 publiziert, worauf die Journalistin Imelda Ruffieux in den Freiburger Nachrichten vom 6. Juni 2011 ausführlich über dieses Vorhaben und die Bedeutung des Forsthauses für das Oberland berichtete. Dadurch erwachte in der Bevölkerung Widerstand und eine Gegenbewegung, welche schliesslich zum vorliegenden Projekt für die Erhaltung und Neunutzung führte; denn in breiten Kreisen war man sich der engen und intensiven Verflechtung der Geschichte des Forsthauses mit jener der ganzen Bevölkerung – namentlich von Plasselb – bewusst geworden.
Die aktuellen Pläne:
Bilder der Arbeiten:
Foto-Galerie – Impressionen
Aussenansichten:
Innenansichten:
Küche und Technik:
Schlafräume:
Sanitäreinrichtungen:
Ausseneinrichtungen:
Einweihungsfeier:
Forsthaus Hölli in der Presse
- 10.06.2026: Artikel in den FN (15 Jahre Verein des Forsthaus Hölli, Jahresversammlung 2026)
- 07.06.2025: Artikel in den FN (Aktives Vereinsjahr des Forsthaus Hölli)
- 21.10.2021: Artikel in den FN (Das Forsthaus Hölli erinnert seit 80 Jahren an ein nationales Aufforstungsprojekt)
- 08.09.2017: Artikel in den FN (Auf Entdeckungsreise im Höllbachwald)
- 08.09.2017: Artikel in den FN (Themenweg “Wald, Wild, Wasser” eröffnet)
- 07.10.2016: Artikel in den FN (Das zweite Forsthaus-Hölli-Fest)
- 03.10.2015: Artikel in den FN (Zum ersten Forsthaus-Hölli-Fest)
- 22.09.2014: Artikel in den FN (Einweihungsfeier)
- 05.04.2014: Artikel in den FN (Bis Juni ist das Forsthaus fertig)
- 29.06.2013: Artikel in den FN (Forsthaus wird umgebaut)
- 18.05.2013: Artikel in den FN (Forsthaus-Pläne liegen auf)
- 10.01.2013: Artikel in den FN (Prächtige Brücke wird Raub der Flammen)
- 07.12.2011: Artikel in den FN (Verein für Forsthaus Hölli)
- 04.11.2011: Artikel in den FN (Das Forsthaus ist gerettet) und auch in der BernerZeitung wurde darüber berichtet.
- 06.06.2011: Artikel in den FN (Kanton will geschichtsträchtige Hütte abreissen)
- 06.06.2011: Artikel in den FN (Erinnerung an eine Pionierarbeit)




















































